Das Kloster Pfaffen-Schwabenheim
Von der Gründung um 1040 bis zur Klosterkirche heute
Um 1040 gründeten Gräfin Hedwig von Nellenburg und ihr Sohn Eberhard in Pfaffen-Schwabenheim ein Kloster. Seit 1130 lebten hier Augustinerchorherren, 1802 wurde das Stift aufgehoben. Die Klosterkirche Mariä Himmelfahrt mit ihrem spätromanischen Chor ist heute Pfarrkirche und Wallfahrtsort. Die barocken Klostergebäude gehören zu den größten erhaltenen Anlagen dieser Art in Rheinland-Pfalz.
Die folgenden Diagramme zeigen, wer beteiligt war, wer den Ort beherrschte und wie die Anlage entstand.
So lesen Sie die Diagramme
- Jahreszahl in der Zeitleiste oder in einem Kasten anklicken, dann öffnet sich der Text zum Ereignis.
- Gestrichelte Linien und Jahreszahlen bedeuten: Überliefert, aber nicht gesichert.
- Auf dem Handy bitte im Querformat ansehen. Das Diagramm lässt sich verschieben, vergrößern und verkleinern.
Im Überblick: Herrschaft, Kloster und Bau
Die Geschichte des Klosters im Detail
Alle Beteiligten von Hedwig von Nellenburg bis zur Fördergemeinschaft, geordnet nach den Phasen des Klosters.
Legende
- belegte Beziehung A > B
- vermutliche Beziehung A > B
- Nellenburger
- Chronologie Kloster (Phasen)
- Spanheimer/Sponheimer
- Kirche (Papst, Erzbischof, Bistum)
- Orden, Konvente und Prioren
- Landesherren und Staat
- Eigentümer, Gemeinde, Förderer
Wer herrschte über den Ort?
Von den Grafen von Sponheim über Kurpfalz und Baden bis zu Frankreich, Hessen und Rheinland-Pfalz, und was das jeweils für das Kloster bedeutete.
Bau und Ausstattung
Vom spätromanischen Chor über die barocken Konventsgebäude bis zur Heilmann-Orgel und den Restaurierungen.
Quellen und Hinweise
Hauptquelle ist das Klosterlexikon Rheinland-Pfalz (Martina Rommel). Ergänzungen aus Wikipedia, der Denkmalliste und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz sind in den Texten gekennzeichnet. Wo die Quellen voneinander abweichen, steht das im Feld „Deutung“. Stand: Oktober 2026.